Paradawgma-Bandinfo

 


"Paradawgma": Acoustic String Band Music zwischen Jazz und Folk

Pa|ra|dawg|ma [vorsprechen lassen & Lexikalisches]

Das Quartett Paradawgma vereint Geige, Mandoline, Gitarre und Kontrabass zu einem Stilmix aus Swing, Latin und osteuropäischen Grooves.
Der akustische Sound von Burghard Bock, Laurent Quirós, Klaus Heuermann und Stefan Boeters orientiert sich an den alten Zeiten des kalifornischen Mandolinisten David „Dawg“ Grisman: Musik zum genauen Hin- oder angenehmen nebenbei Hören.
Für „Dawg Music“ liegen Bremen, Beckedorf, Pattensen und Den Haag offenbar nicht zu weit auseinander. Die Gruppe besteht seit zehn Jahren und hat eine halbstündige Demo-CD vorgelegt. Neue Aufnahmen sollen in diesem Jahr erscheinen.

Dawg Music“ entstand Mitte der 1970er Jahre; der Spitzname „Dawg“ zeigt einfach, wie im Süden der USA das Wort dog – Hund gesprochen wird.
In der traditionellen Bluegrass-Besetzung Geige, Mandoline, Banjo, Gitarre und Kontrabass wird das Banjo durch eine zweite Mandoline ersetzt. Mit dem Banjo verschwindet auch der typisch amerikanische Cowboy-Sound und die Nähe zu den Hillbillies. Statt Schlagzeug drängt die zweite Mandoline die Band mit trockenen Schlägen vorwärts. Dieses Rhythmus-Konzept funktioniert auch zu viert mit wechselnden Instrumenten.
So verknüpft „Dawg Musicnordamerikanischen Folk und Jazz und erweitert den Horizont zu südamerikanischen und europäischen Musikstilen mit Farbtupfern aus Klassik und Pop.

Die Hintergründe der Musiker verteilen sich ganz unterschiedlich auf Jazz (Modern, Old Time und Latin), Folk (angelsächsisch, südamerikanisch und osteuropäisch) sowie Klassik. Bis zu fünf Stunden Unterhaltung bieten:

Burghard Bock, v, mand, voc – Stefan Boeters, b – Klaus Heuermann, g – Laurent Quirós, mand, perc, fl

 

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© Burghard Bock 2010 − ZURÜCK ZU PARADAWGMA